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Bilder komprimieren

Deine Dateien werden auf deinem Gerät umgewandelt. Sie werden nie hochgeladen.

oder hierher ziehen oder mit Strg+V / ⌘V einfügen

.jpg.jpeg.png.webp.heic.heif.avif

  • Dateien bleiben auf deinem Gerät
  • Stapelweise + ZIP
  • Ohne Anmeldung, ohne Limits

Dieser Konverter läuft in deinem Browser und braucht JavaScript. Schalte es ein, um umzuwandeln; die Schritte unten erklären alles.

Einstellungen

    Fotos und Grafiken in einem Rutsch verkleinern: Jede Datei behält ihr Format, und nichts wird hochgeladen.

    Zieh einen gemischten Stapel Bilder hinein und bekomm dieselben Bilder mit einem Bruchteil des Gewichts zurück. JPGs werden mit einem optimierten JPEG-Encoder neu kodiert, PNGs auf eine knappe Farbpalette reduziert und neu gepackt, WEBPs neu kodiert, und HEIC- oder AVIF-Fotos werden zu JPGs, damit sie überall aufgehen. Das alles läuft in deinem Browser. Ist eine Datei schon so klein, wie wir sie hinbekommen, erhältst du das Original zurück – bereinigt um die Standortdaten.

    So nutzt du: Bild komprimieren

    1. Zieh Bilder in einem der unterstützten Formate hinein: JPG, PNG, WEBP, HEIC oder AVIF.
    2. Starte mit der Standardqualität 75. Kommen die Fotos direkt aus der Kamera, setz zusätzlich eine „Max. Größe“ – das Verkleinern der Abmessungen spart am meisten.
    3. Tippe auf „Komprimieren“, vergleiche die Größen vorher und nachher und lade die Bilder einzeln oder als ZIP herunter.

    Was mit Qualität, Dateigröße und Metadaten passiert

    Komprimiert wird hier standardmäßig verlustbehaftet, mit dem Ziel „sieht in normaler Ansicht gleich aus“. Qualität 75 entfernt Details, die den meisten nicht auffallen; 85 ist die sichere Wahl für Fotos, die du vielleicht druckst; 60 reicht für Vorschaubilder.

    PNGs werden anders behandelt als Fotos. Unter Qualität 90 werden sie auf höchstens 256 Farben reduziert. Das passt gut zu Screenshots und Grafiken, kann aber weiche Verläufe in Stufen zerlegen. Ab 90 werden sie nur neu gepackt, ganz ohne Verlust.

    JPG-Dateien behalten standardmäßig das Aufnahmedatum, der GPS-Standort wird entfernt. Brauchst du statt „kleiner“ eine genaue Dateigröße, nimm eine der Seiten mit Zielgröße.

    Testdateien
    30
    Eingabe im Schnitt
    2,2 MB
    Ausgabe im Schnitt
    625 KB
    Größenänderung
    71 % kleiner
    Zeit pro Datei
    805 ms
    Unsere Messung in Chrome auf einem Apple-M2-Laptop mit 30 synthetischen Testdateien und den Standardeinstellungen. Mit deinen Dateien und deinem Gerät sieht es anders aus.

    Nach Qualität oder auf eine genaue Größe komprimieren

    Es gibt zwei Wege, ein Bild kleiner zu machen, und sie beantworten verschiedene Fragen.

    Nach Qualität komprimieren heißt: „Mach das leichter, aber lass es gut aussehen.“ Du stellst die Qualität ein (hier standardmäßig 75) und auf Wunsch eine maximale Breite, und die Datei wird so klein, wie diese Einstellung es zulässt. Ein Handyfoto mit 4 MB landet meist zwischen 300 KB und 1 MB, und am Bildschirm siehst du keinen Unterschied zum Original. Das passt für Websites, E-Mails und Messenger.

    Auf eine feste Größe komprimieren heißt: „Das Formular nimmt nichts über 100 KB.“ Die Seiten mit Zielgröße suchen die höchste Qualität, die unter das Ziel passt. Reicht selbst eine niedrige Qualität nicht, verkleinern sie das Bild Schritt für Schritt, bis es passt, und sagen dir genau, was sie getan haben, etwa „Qualität 62, verkleinert auf 1600 × 1200“, zusammen mit der Bytezahl.

    Was „100 KB“ bedeutet. Manche Websites rechnen ein Kilobyte als 1000 Byte, andere als 1024. Wir zielen immer auf 1000, ein Ergebnis mit „100 KB“ hat also höchstens 100.000 Byte. Das liegt auch unter 102.400 Byte und besteht damit beide Prüfungen. Die angezeigte Dateigröße ist die genaue Bytezahl, du kannst sie also selbst mit dem Limit im Formular vergleichen.

    Ohne diese Website

    Handys und Computer bringen nur Teillösungen mit. Auf dem iPhone bietet die Mail-App „Klein“, „Mittel“ oder „Groß“ an, wenn eine Nachricht mit Fotos groß wird. Auf dem Mac hat Vorschau unter Ablage › Exportieren einen Qualitätsregler für JPEG, und Werkzeuge › Größenkorrektur ändert die Abmessungen. Unter Windows 11 kann die Fotos-App im Menü die Bildgröße ändern, bietet aber keine Qualitätseinstellung. Mit PNG-Paletten oder ganzen Stapeln tut sich keine dieser Lösungen so leicht.

    Ein Foto für ein Onlineformular komprimieren

    Hilfe bei Problemen

    • Ein PNG-Foto ist kaum kleiner geworden. Fotos passen schlecht zu PNG. Wandle in JPG oder WEBP um, dann wird es wirklich kleiner.
    • Verläufe zeigen Stufen. Das ist die PNG-Palette. Stell die Qualität auf 90, dann wird verlustfrei neu gepackt.
    • Die Datei kam unverändert zurück. Sie war schon gut komprimiert, deshalb bekommst du das Original statt einer größeren Kopie.
    • Du brauchst genau unter 100 KB? Die Qualität allein garantiert keine Größe. Nimm die Seiten mit Zielgröße.

    Fragen und Antworten

    Wie verkleinere ich ein Foto, ohne dass es schlechter aussieht?

    Am meisten bringen zwei Stellschrauben: die Abmessungen und eine mittlere Qualität. Ein Handyfoto mit 12 MP braucht für den Bildschirm selten mehr als 2000 px an der langen Seite – setz also eine „Max. Größe“ und lass die Qualität bei 75–85. Am Bildschirm sieht das Ergebnis gleich aus und ist deutlich kleiner. Wirklich verlustfrei verkleinert nur das Neupacken von PNGs, und das spart vergleichsweise wenig.

    Welche Qualität ist beim Bilder komprimieren am besten?

    75 ist der Standard und eine gute Wahl zum Teilen und fürs Web. Nimm 80–85 für Fotos, die dir wichtig sind oder die du drucken willst, 60–70 für Vorschaubilder. Unter 50 zeigen JPGs Blöckchen an Kanten. Brauchst du eine bestimmte Dateigröße, nimm eine Seite mit Zielgröße – sie findet die beste Qualität für dich.

    Ist es sicher, Bilder online zu komprimieren?

    Mit dieser Seite verlassen deine Fotos nie dein Gerät: Die Komprimierung läuft in deinem Browser, hochgeladen wird nichts. Du kannst nach dem Laden der Seite sogar die Internetverbindung trennen, es funktioniert weiter. Außerdem entfernen wir bei JPGs standardmäßig den GPS-Standort – das schützt deine Privatsphäre, egal wohin du die Dateien danach schickst.

    Warum ist mein komprimiertes Bild größer geworden?

    Auf dieser Seite sollte das nicht passieren: Ist unser Ergebnis größer als deine Datei, bekommst du das Original zurück (ohne Standortdaten) und einen Hinweis dazu. Ein größeres Ergebnis bedeutet meist, dass das Bild schon stark komprimiert war oder ein kleines PNG mit wenigen Farben ist. Brauchst du es trotzdem kleiner, versuch eine niedrigere Qualität oder eine „Max. Größe“.

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