PNG in WEBP umwandeln
Deine Dateien werden auf deinem Gerät umgewandelt. Sie werden nie hochgeladen.
oder hierher ziehen oder mit Strg+V / ⌘V einfügen
.png
- Dateien bleiben auf deinem Gerät
- Stapelweise + ZIP
- Ohne Anmeldung, ohne Limits
Dieser Konverter läuft in deinem Browser und braucht JavaScript. Schalte es ein, um umzuwandeln; die Schritte unten erklären alles.
Einstellungen
Schwere PNGs in kompakte WEBPs für Websites und Apps verwandeln, Transparenz inklusive.
Diese Seite ist für alle, die Websites, Onlineshops oder Apps bauen und betreiben. PNG ist oft das Schwerste auf einer Webseite, und WEBP ist das übliche Gegenmittel: Jeder aktuelle Browser zeigt es an, es kann Transparenz wie PNG, und bei Fotos und Produktbildern sind die Dateien nur ein Bruchteil so groß. Wandle hier einen ganzen Ordner exportierter Grafiken oder Screenshots um, ohne sie irgendwohin hochzuladen, und tausche sie auf deiner Seite aus.
So wandelst du PNG in WEBP um
- Zieh deine PNG-Dateien hierher: Produktfotos, Titelbilder, Screenshots oder Icons.
- Lass die Qualität für Fotos auf 85; für Screenshots mit kleiner Schrift probier 90–95. Setze eine „Max. Größe“ wie 1920 px, wenn die Originale größer sind, als sie je angezeigt werden.
- Tippe auf „Umwandeln“ und lade die WEBPs einzeln oder alle als ZIP herunter.
Was mit Qualität, Dateigröße und Metadaten passiert
Diese Umwandlung nutzt verlustbehaftetes WEBP: Unsichtbare Details werden verworfen, dafür wird die Datei viel kleiner. Bei der Standardqualität 85 sehen Fotos aus wie das PNG; flache Grafiken können an harten farbigen Kanten leicht weicher wirken, was eine höhere Qualität behebt. Transparenz bleibt erhalten, auch weiche Schatten und geglättete Kanten.
Enthält ein PNG Kameradaten, werden sie nicht übernommen: WEBP-Dateien aus diesem Tool haben kein EXIF. Am meisten spart man bei fotoähnlichen PNGs, am wenigsten bei einfachen Icons, die schon winzig waren.
- Testdateien
- 30
- Eingabe im Schnitt
- 14,7 MB
- Ausgabe im Schnitt
- 1,2 MB
- Größenänderung
- 92 % kleiner
- Zeit pro Datei
- 897 ms
PNG oder WEBP
| Vollständiger Name | PNG | WEBP |
|---|---|---|
| Vollständiger Name | Portable Network Graphics | WebP |
| Eingeführt | 1996 | 2010 |
| Festgelegt von | W3C · ISO/IEC 15948 | Google · RFC 9649 |
| Kompression | Verlustfrei | Verlustbehaftet oder verlustfrei |
| Transparenz | Ja | Ja |
| Animation | Ja | Ja |
| Maximale Größe | 2,147,483,647 × 2,147,483,647 px | 16,383 × 16,383 px |
| Chrome / Edge | Ja | Ja |
| Safari | Ja | Ja |
| Firefox | Ja | Ja |
| Windows | Ja | Ja |
| iPhone / iPad | Ja | Ja |
| Android | Ja | Ja |
| Typischer Einsatz | Screenshots, Logos, Icons, Diagramme und alle Bilder, die einen transparenten Hintergrund brauchen. | Bilder auf Websites und in Apps, wo kleine Dateien schnellere Seiten bedeuten. |
PNG PNG ist ein verlustfreies Bildformat, 1996 vom W3C veröffentlicht und später als ISO/IEC 15948 genormt. Jedes Pixel bleibt exakt erhalten, und volle Transparenz wird unterstützt – ideal für Screenshots, Logos und Text. Fotos sind als PNG meist um ein Mehrfaches größer als als JPG.
WEBP WebP ist ein Bildformat, das Google 2010 vorgestellt hat; dokumentiert ist es als RFC 9649. Es hat einen verlustbehafteten und einen verlustfreien Modus, Transparenz und Animation und ist bei ähnlicher Qualität meist 25–35 % kleiner als JPG oder PNG. Websites nutzen es intensiv, manche Desktop-Programme und Upload-Formulare lehnen es aber noch ab.
Quellen dieser Tabelle
- www.w3.org/TR/png-3/
- www.iso.org/standard/29581.html
- caniuse.com/apng
- developer.mozilla.org/en-US/docs/Web/Media/Guides/Formats/Image_types
- developer.android.com/media/platform/supported-formats
- www.rfc-editor.org/rfc/rfc9649
- developers.google.com/speed/webp/faq
- caniuse.com/webp
Daten zur Browserunterstützung: caniuse.com, CC BY 4.0.
Ohne diese Website
Windows und macOS können WEBP-Dateien öffnen, aber nicht von Haus aus speichern: Paint und Vorschau bieten WEBP nicht als Exportformat an. Bildbearbeitungsprogramme und Kommandozeilen-Tools können es, und die meisten Homepage-Baukästen und Content-Management-Systeme wandeln Uploads auf ihren eigenen Servern in WEBP um. Wenn du die WEBP-Dateien selbst haben willst, ist eine Browser-Seite wie diese der schnellste Weg ohne Installation.
Hilfe bei Problemen
- Sehr alte Software. Einige ältere Desktop-Programme und Mailprogramme zeigen kein WEBP an. Behalte für solche Zwecke PNG- oder JPG-Kopien.
- Winzige Icons werden größer. Ein 2-KB-Icon schrumpft vielleicht nicht. Lass solche Dateien als PNG oder nimm SVG.
- Textkanten wirken weich. Erhöhe die Qualität für Screenshots und Oberflächenbilder auf 90–95.
- Safari. Safari kann WEBP nicht selbst schreiben, deshalb laden wir dort einmalig einen kleinen Encoder; danach läuft die Umwandlung genauso.
Fragen und Antworten
Wie viel kleiner ist WEBP als PNG?
Bei Fotos und Produktbildern, die als PNG gespeichert sind, ist verlustbehaftetes WEBP meist um ein Vielfaches kleiner; unsere Messtabelle oben zeigt den Wert für einen typischen Satz Bilder. Bei Logos und Icons mit wenigen Farben ist der Gewinn bescheiden und manchmal null. Je größer und fotoähnlicher das PNG, desto mehr sparst du.
Unterstützt WEBP Transparenz?
Ja. WEBP hat einen vollständigen Alphakanal, transparente Hintergründe, weiche Schatten und glatte Kanten kommen also genau wie im PNG an. Das ist der Hauptgrund, auf einer Website für Logos und freigestellte Produktbilder WEBP statt JPG zu nehmen.
Unterstützen alle Browser WEBP?
Alle aktuellen großen Browser: Chrome, Edge, Firefox, Opera und Safari (seit Safari 14 unter macOS Big Sur und iOS 14). Für eine öffentliche Website deckt das praktisch alle Besucher ab. Musst du sehr alte Systeme unterstützen, liefere mit dem picture-Element ein PNG oder JPG als Ersatz aus.
Sollte ich alle Bilder meiner Website in WEBP umwandeln?
Fotos, Banner und Produktbilder fast immer: Sie laden schneller und sehen gleich aus. Einfache Logos sind als SVG besser aufgehoben, und winzige Icons gewinnen womöglich nichts. Behalte deine Original-PNGs als Vorlagen, denn WEBP mit Qualität 85 ist verlustbehaftet, und du willst es nicht immer wieder neu komprimieren.